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Donnerstag, 31. Dezember 2015, 11:34

Preuß. Füsilier-Offizier-Säbel M 1826

Zweite Hälfte 19. Jahrhundert. Messing-Bügelgefäss auf dem Parierstangen-Lappen aussen aufgelegte Chiffre "F III unter Krone" (Grenadier-Regiment König Friedrich III., 2. Schlesisches Nr. 11). Fischhautüberzogene Griffhülse und Silberdraht-Wicklung. Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn zu einem Drittel geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Geschwärzte Lederscheide mit Messingmontur. Schildförmiger Tragehaken am Mundblech und später angebrachte Ringöse mit beweglichem Tragering.

Gesamtlänge...................955 mm
Säbellänge......................905 mm
Klingenlänge....................775 mm
Klingenbreite (max.).............30 mm

Gruss
blankhans
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2

Donnerstag, 31. Dezember 2015, 14:47

Etwa um 1900. Zierlichere Ausführung. Rückenklinge auf der Fehlschärfe aussen gestempelt "W.K. & C. unter Königskopf und Ritterhelm" (Weyersberg, Kirschbaum & Co., Solingen ab 1883 - heute). Auf 340 mm geätzt mit Blatt- und Bandwerk sowie auf der Aussenseite mit Reichsadler unter Krone. Lederscheide mit Messing-Montur und langem Tragehaken am Mundblech, wie er nach 1881 verwendet wurde.

Gesamtlänge...................1.035 mm
Säbellänge......................1.005 mm
Klingenlänge......................875 mm
Klingenbreite (max.)..............23 mm

Gruss
blankhans
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3

Donnerstag, 31. Dezember 2015, 15:11

Kammerstück datiert 1882. Gesamtes Gefäss einschliesslich Vernietkopf mit kleiner Abnahmemarke. Steckrückenklinge mit Schör, auf Fehlschärfe innen gestempelt "ALEX. COPPEL SOLINGEN" (1821 - 1956). Auf Rücken eingeschlagen "W 82 unter Krone" (König Wilhelm II., 1888 - 1918) und Abnahmemarke. Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur und Abnahmemarke auf Mundblech innen.

Gesamtlänge.....................1.020 mm
Säbellänge..........................970 mm
Klingenlänge........................835 mm
Klingenbreite (max.)................28 mm

Gruss
blankhans
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4

Sonntag, 3. Januar 2016, 10:14

Frühe Ausführung um 1840. Auf dem Parierstangen-Lappen aussen ein aufgelegtes und von hinten verstiftetetes Neusilber-Landwehrkreuz. Griffhülse mit dunkelbraunem Lederüberzug und zwei feinen Lagen gegenverdrillter Silberdraht-Wicklung. Die stark gekrümmte, kräftige Klinge mit beidseitiger Hohlbahn trägt auf dem Rücke Reste der Solinger Blattmarke. Messingmontierte, geschwärzte Lederscheide auf der Schneidenseite vernäht.

Gesamtlänge....................945 mm
Säbellänge.......................925 mm
Klingenlänge.....................795 mm
Klingebreite (max.)..............30 mm

Gruss
blankhans
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5

Montag, 11. Januar 2016, 17:49

Schweres Stück aus der Zeit nach 1881. Abnehmbarer Anschraub-Bügel, befestigt durch drei Schrauben. Die Rückenklinge ist auf 350 mm geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Auf der Fehlschärfe aussen in Schreibschrift eingeätzter Hersteller-Name "D.A. NOHASCHEK" und auf der Innenseite "IN MAINZ". Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur.

Gesamtlänge.....................965 mm
Säbellänge........................940 mm
Klingenlänge......................805 mm
Klingenbreite (max.)..............25 mm

Gruss
blankhans
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6

Freitag, 29. Januar 2016, 20:14

Etwa um 1880. Zierliches Messing-Bügelgefäss. Holzgriffhülse mit Fischhautüberzug und zwei dünnen Lagen verdrillter Silberdrahtwicklung. Klinge auf 285 mm geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur. Der dreieckige Tragehacken wurde bis 1881 benutzt.

Gesamtlänge....................960 mm
Säbellänge.......................930 mm
Klingelänge......................800 mm
Klingenbreite (max.)............21 mm

Gruss
blankhans
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7

Freitag, 18. März 2016, 21:28

Die Damast-Steckrückenklinge ist auf 165 mm geätzt und vergoldet mit Blatt- und Rankenwerk. Auf der Aussenseite ist zusätzlich das Schriftband "DAMASTSTAHL" mit dem Besitzer-Monogramm "GK" eingeätz und innen der Reichsadler unter Krone mit Schriftband "EISENHAUER".

Gesamtlänge....................910 mm
Säbellänge.......................880 mm
Klingenlänge.....................750 mm
Klingenbreite (max.).............24 mm

Gruss
blanhans
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8

Mittwoch, 4. Mai 2016, 21:33

Füsilier-Offizier-Schleppsäbel um 1900. Auf Klingen-Fehlschärfe innen eingeschlagene "Eichhörnchen-Marke" (Carl Eickhorn, Solingen 1865 - 1980). Etwa zur Hälfte geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Die dazugehörige, geschwärzte Lederscheide hat drei Messingbeschläge mit zwei beweglichen Trageringen.

Gesamtlänge...................825 mm
Säbellänge......................810 mm
Klingenlänge....................685 mm
Klingenbreite (max.)............23 mm

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9

Samstag, 20. August 2016, 19:29

Etwa um 1850. Auf der Fehlschärfe aussen eingeätzt in Schreibschrift der Hersteller "P.D. LÜNESCHLOSS" und innen "IN SOLINGEN". Daran anschliessend auf 315 mm geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Geschwärzte Lederscheide mit Messing-Montur. Am Mundblech ein dreieckiger Tragehaken, wie er bis 1881 üblich war.

Gesamtlänge..................965 mm
Säbellänge.....................945 mm
Klingenlänge...................815 mm
Klingenbreite (max.)...........27 mm

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10

Dienstag, 27. September 2016, 21:47

Füsilier-Offizier-Schleppsäbel um 1900. Klinge mit 40 mm langer Fehlschärfe knapp zur Hälfte geätzt auf mattiertem Untergrund mit militärischen Trophäen und Blattwerk. Die dazugehörige, geschwärzte Lederscheide hat drei Messingbeschläge mit zwei beweglichen Trageringen.

Gesamtlänge.....................1.005 mm
Säbellänge..........................990 mm
Klingenlänge........................865 mm
Klingenbreite (max.)................22 mm

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11

Freitag, 30. Dezember 2016, 20:39

Hier ein etwas abgeänderte Version. Auf der angedeuteten Klingen-Fehlschärfe innen eingeschlagene "Eichhörnchen-Marke". Angeboten wurde dieser Säbel in den zeitgenössischen Musterbüchern als "Infanterie-Offizier-Degen mit Füsiliergefäss und gekrümmter Klinge".

Gesamtlänge...................915 mm
Säbellänge......................870 mm
Klingenlänge....................750 mm
Klingenbreite (max.)............23 mm

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12

Dienstag, 28. März 2017, 15:26

Ein ähnliches Stück ebenfalls mit Stahlblechscheide. Echt-Damast Steckrückenklinge auf 115 mm geätzt und vergoldet mit Ranken und Blattwerk. Zusätzlich aussen der Reichsadler unter Krone und innen die Bezeichnung "EISENHAUER ECHT-DAMAST". Darunter eingeschlagen der Hersteller "EWALD CLEFF SOLINGEN", der auch nochmals auf dem Klingenrücken eingeätzt wurde. Brünierte Stahlblech-Scheide mit zwei Ringbändern.

Gesamtlänge..................985 mm
Säbellänge.....................970 mm
Klingenlänge...................840 mm
Klingenbreite (max.)...........23 mm

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13

Samstag, 15. Dezember 2018, 19:50

Ausgefallene Variante mit einem Löwenkopf-Abschluss und roten Glasaugen. Die Rückenklinge hat eine vergoldete Fehlschärfe von 40 mm Länge. Auf der Aussenseite quer eingeätzter Schriftzug "EISENHAUER". Beidseitig auf insgesamt 105 mm geätzt mit militärischen Trophäen und Blattwerk, ehemals gebläut und vergoldet. Zusätzliche Widmungs-Inschrift aussen "Mauer s./l. Saruaarum". Herstellerätzung auf dem Klingenrücken "CLEFF & KÖLLER SOLINGEN". Geschwärzte Lederscheide mit glatter Messing-Montur.

Gesamtlänge...................895 mm
Säbellänge......................880 mm
Klingenlänge....................740 mm
Klingenbreite (max.)............18 mm

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14

Sonntag, 24. November 2019, 14:19

Preuß. Füsilier - Offizier - Säbel , der Hersteller war Ewald Cleff in Solingen . Leider fehlt die Griffwicklung . Das Portepee original zugehörig .
Gl o. Sch. 930 mm
KL 805 mm
KB 24 mm

Gruß
Ralf
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