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Dienstag, 27. Oktober 2015, 13:27

Bayer. Husaren-Säbel M 1813

Frühe Fertigung. Sehr schön ist an den unterschiedlichen Truppenstempel am Gefäss zu erkennen, wo der Säbel überall zum Einsatz kam. Auf Parierstangen-Oberseite eingeschlagen "ITB" (1. Königl Bayer. Train-Bataillon, München 1872). Auf der Unterseite die alte Stücknummer "337" sowie "R P C 1 30" (Reserve Proviant Kolonne Nr. 1, Säbel Nr. 30) und darunter "2.U.1." (2. Königl. Bayer. Ulanen-Regiment König, Ansbach 1863). Auf der stark gekrümmten Rückenklinge wieder die Stücknummer "337". Eisenscheide mit zwei beweglichen Trageringen und der typischen "Nase" am Schlepper.

Gesamtlänge....................1.010 mm
Säbellänge.........................960 mm
Klingenlänge.................. ....820 mm
Klingenbreite (max.)..............38 mm

http://www.blankwaffen-forum.com/index.p…&threadID=10394

Gruss
blankhans
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Mittwoch, 20. Januar 2016, 21:49

Noch eine frühe Fertigung. Auf Parierstangen-Unterseite alte Stücknummer und späterer Truppenstempel "18.R.II.B." (18. Infanterie-Rgt. Prinz Ludwig Ferdinand, beim II. Bayer. Armeekorps, Landau 1881). Rückenklinge mit beidseitiger Hohlbahn. Geschwärzte Eisenscheide auf Rücken gestempelt "69". Schlepper ohne "Nase".

Gesamtlänge...................1.000 mm
Säbellänge........................980 mm
Klingenlänge......................840 mm
Klingenbreite (max.)..............41 mm

Gruss
blankhans
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3

Samstag, 23. Januar 2016, 13:36

Später als Artillerie-Säbel M 1858 weitergeführt. Auf der Fehlschärfe innen eingeschlagener Hersteller-Name "F. HÖRSTER SOLINGEN" (Friedrich Hörster, 1850 - 1870). Scheide auf Rücken mit durchgestrichener Stücknummer "907" und gültigem Truppenstempel "1.A.R.2." (1. Bayer. Feld-Artillerie-Regiment, Prinzregent Luitpold, München 1824). Trichterförmiges Mundstück. Schlepper mit "Nase" und verputzter Zahl "8 ? ?".

Gesamtlänge....................995 mm
Säbellänge.......................965 mm
Klingenlänge.....................825 mm
Klingenbreite (max.).............35 mm

Gruss
blankhans
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4

Sonntag, 7. Februar 2016, 12:15

Gut zu erkennen, wie bei dieser Ausführung der Gefässbügel unter der ganzen Griffkappe eingehakt ist. Klinge mit beidseitiger Hohlbahn. Am Scheiden-Schlepper fehlt die typische "Nase". Keinerlei Stempel oder Marken vorhanden.

Gesamtlänge....................975 mm
Säbellänge.......................930 mm
Klingenlänge.....................800 mm
Klingenbreite (max.).............36 mm

Gruss
blankhans
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5

Donnerstag, 11. Februar 2016, 21:04

Auf der Fehlschärfe dieses Säbels ist auf der Aussenseite die Marke "G. M." im gepunkteten Oval eingeschlagen. Die Bedeutung dafür ist unbekannt.

Gesamtlänge....................1.000 mm
Säbellänge.........................945 mm
Klingenlänge.......................810 mm
Klingenbreite (max.)...............36 mm

Gruss
blankhans
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6

Samstag, 17. September 2016, 19:55

Eingeschlagener Truppenstempel auf Parierstangen-Unterseite "2.A.E.3.60." (2. Artillerie-Ersatzabteilung, 3. Eskadron, Waffe Nr. 60). Die Klinge trägt auf der Fehlschärfe innen die kleine, gekrönte Abnahmemarke von Amberg. Nummerngleich gestempelte Eisenscheide. Schlepper mit "Nase".

Gesamtlänge...................1.020 mm
Säbellänge........................965 mm
Klingenlänge......................825 mm
Klingenbreite (max.)..............38 mm

Gruss
blankhans
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7

Donnerstag, 16. März 2017, 17:12

Noch 100 Jahre nach seiner Einführung, war der Husaren-Säbel M 1813 in ähnlicher Ausführung als Artillerie-Säbel in Gebrauch. Eisen-Bügelgefäss mit Abnahmemarken. Auf Klingen-Fehlschärfe innen der Hersteller "W.K. & Cie. SOLINGEN" (Weyersberg, Kirschbaum & Co., Solingen ab 1883 - heute). Rückenstempelung "L 14 unter Krone" (König Ludwig III., 1913 - 18) und Abnahmemarke. Schneide angeschliffen. Auf brünierter Stahlblech-Scheide gelöschter Truppenstempel.

Gesamtlänge...................945 mm
Säbellänge......................900 mm
Klingenlänge....................750 mm
Klingenbreite (max.)............36 mm

Gruss
blankhans
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8

Dienstag, 2. Mai 2017, 14:15

Ein weiteres bei der Artillerie geführtes Stück.

Stempel Säbel:
Gültiger Truppenstempel 12.A.4.67 auf Parierstange
Stücknummer 943 auf Parierstange und im Klingenrücken
Abnahmestempel im Klingenrücken
Klinge terzseitig G.M im gepunkteten Oval (Bedeutung unbekannt, Hersteller ?)

Stempel Scheide:
Gelöschter Truppenstempel 5.A.1.8
Gültiger Truppenstempel 12.A.4.8
Mundblech 4 B 8

Gesamtlänge: 945 mm
Klingenlänge: 750 mm
Säbellänge : 900 mm
Klingenbreite : 36 mm

Gruß Peter
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9

Samstag, 2. September 2017, 18:55

Auf Parierstangen-Unterseite eingeschlagener Truppenstempel "12.A.3.22." (Kgl. Bayer. 12. Feldartillerie-Regiment, Landau 1901) und Zahl "1991". Rückenklinge auf der Fehlschärfe mit Hersteller-Marke "ALEX. COPPEL SOLINGEN" (1821 - 1956) und Abnahmemarke. Nummerngleiche, brünierte Stahlblech-Scheide auf Mundstück-Rand gestempelt "3.22.".

Gesamtlänge....................935 mm
Säbellänge.......................890 mm
Klingenlänge.....................745 mm
Klingenbreite (max.).............36 mm

Gruss
blankhans
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